Emstek

Zur Bauerschaft Emstek (947 n. Chr. „emphstece“) sind Hesselnfeld, Winklerfeld und von altersher der Desum zu zählen. Nimmt man Westeremstek hinzu (s. Westeremstek), so umfasst diese den gesamten Südwesten der Gemeinde. Die Teilung des Ur-Kirchspiels Emstek 1159 n. Chr. in die Kirchspiele Cappeln und Emstek dürfte entscheidend für einige Grenzziehungen gewesen sein. Durch die Abtrennung von Cappeln verlor das Kirchdorf Emstek die ehemals zentrale Lage.

Die Verdichtung im Dorf durch Kirchhöfer und Brinksitzer entlang der Dorfstraße verwischte schon recht früh (im Mittelalter) den Eindruck einer kleinen, sehr lockeren Gruppensiedlung am Esch (Drubbel).
Die ortsnahen Ausbaustufen auf dem „Brink“ und an der „Lage“ trugen zum Gesamtbild, wie es sich über Jahrhunderte bis in die Neuzeit zeigte, bei.
Zur Bauerschaft gehört zweifellos von der Lage her der Desum mit seiner für den Lerigau zentralen Gogerichtsstätte; hier wird eine enge Verbindung zwischen Kirchort und Gerichtsstätte deutlich. Für eine alte Besiedlung des leichten Höhenrückens spricht die 1995 bei der Verlegung einer Gasleitung gefundene germanische Siedlung aus dem 1. - 2. Jahrhundert n. Chr. 

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