Drantum
Drantum wird 947 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde erstmalig als „driontheim“ bezeichnet (s. Bühren). Die lockere Bebauung – ohne eigentlichen Ortskern – deutet auf verschiedene Ausbaustufen hin.
Östlich von Drantum befindet sich das bekannte sächsisch-karolingische Gräberfeld, das teilweise 1964 beim Bau der Autobahn A1 am „Hexenberg“ freigelegt und untersucht wurde und Hinweise auf die Christianisierung in der hiesigen Region lieferte.






