Drantum

Drantum wird 947 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde erstmalig als „driontheim“ bezeichnet (s. Bühren). Die lockere Bebauung – ohne eigentlichen Ortskern – deutet auf verschiedene Ausbaustufen hin.

Östlich von Drantum befindet sich das bekannte sächsisch-karolingische Gräberfeld, das teilweise 1964 beim Bau der Autobahn A1 am „Hexenberg“ freigelegt und untersucht wurde und Hinweise auf die Christianisierung in der hiesigen Region lieferte.

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Veranstaltungen:

09. September 2010
Vorbesprechung "Basar" der Frauengemeinschaft Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor
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12. September 2010
Busausflug des Heimatvereins Emstek zur Bundesgartenschau nach Bad Essen
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14. September 2010
Plaketten und Schützenschnurschießen der Christ-Königs-Schützenbruderschaft Höltinghausen im Schützenheim jew. DI+DO um 19:30Uhr
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