St. Johannes Bühren

In Bühren stand bereits im Mittelalter eine Kapelle. Sie scheint schon damals eine größere Bedeutung gehabt zu haben als die gewöhnlichen Dorfkapellen. Die ältesten Rechnungen datierten von 1616. Nach völliger Zerstörung der alten Kapelle wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg auf Veranlassung des Münsterschen Fürstbischofs Christoph Bernard von Galen im Jahre 1672 mit einem Kapellenneubau begonnen.

Im Jahre 1894 erfolgte dann die Einweihung der heutigen Bührener Pfarrkirche durch Emsteks Pfarrer Anton Wempe. Der Turm dieser einschiffigen im neugotischen Stil erbauten Kirche ragt 35 Meter in die Höhe.

Die Erweiterung der Kapelle durch einen Anbau wurde sofort nach dem 1. Weltkrieg verwirklicht. Am 26. Juni 1923 wurde die Kapellengemeinde St. Johannes der Täufer zur selbständigen Pfarre erhoben und dem Dekanat Vechta zugeteilt. Diese Zuteilung stellt eine Besonderheit dar, denn die übrigen Pfarren und Rektorratsgemeinden innerhalb der politischen Gemeinde gehören zum Dekanat Cloppenburg.

Im Zuge der Reform der katholischen Kirche im Oldenburger Land wurden im November 2010 die beiden Kirchengemeinden  St.-Johannes d.T. Bühren und St.-Laurentius Langförden zur neuen Kirchengemeinde St. Laurentius zusammengeschlossen.

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