St. Marien Halen

Von der früheren Halener Kapelle ist lediglich bekannt, dass sie im Dreißigjährigen Krieg verwüstet und zerstört wurde. Jedoch soll Berichten zufolge nach einer Bauzeit von über zwei Jahrzehnten ein Kirchenneubau in Halen im Jahre 1698 eingeweiht worden sein. Im Jahre 1883 erhielt die Kapelle einen Turm. Eine Vergrößerung des Gotteshauses durch Anbaumaßnahmen wurde im Jahre 1924 fertiggestellt.

Eine selbständige Kapellengemeinde gibt es in Halen seit 1952. Seit geraumer Zeit bestand in den sechziger Jahren der Plan, in Halen eine neue Kirche zu bauen, der 1965  in die Tat umgesetzt wurde.

Die neue achteckige Pfarrkirche St. Maria Virginis et St. Joseph wurde hinter der alten Kapelle mit freistehendem und als Campanile seitlich abgesetztem 25 Meter hohen Turm aus roten Steinen errichtet. Die alte Kapelle wurde später abgerissen; ein Glockenturm erinnert an den alten Standplatz der Kapelle.

Im Zuge der Reform der katholischen Kirche im Oldenburger Land wurden im März 2010 die drei Kirchengemeinden St. Margaretha Emstek, St. Marien Halen und St. Aloysius Höltinghausen zur neuen Kirchengemeinde St. Margaretha zusammengeschlossen.

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